E-Mail-Marketing: Eine menschliche Eigenart mit der Sie Engagement erhöhen

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Es gibt ein großes Geheimnis im E-Mail-Marketing, was großartige Schlagzeilen und Verkaufstexte gemeinsam haben. Die Leute, die „diese eine Sache“ kennen, haben einen enormen Wettbewerbsvorteil gegenüber denen, die es nicht kennen.

Natürlich lasse ich Sie dieses Geheimnis wissen, aber zuerst…

Müssen Sie verstehen, was es mit einem engagierten Publikum auf sich hat. Darum zum Auftakt dieses Artikels, hier mal eine erste Definition:

Was bedeutet es, ein aufmerksames Publikum zu haben?

Ein engagiertes Publikum vertieft sich in das, was Sie tun. Es sind die Leute, die sich für das interessieren, was Sie sind und tun und die dann auch entsprechenden Handlungsanweisungen folgen, wie:

  • auf einen Link klicken,
  • einen Artikel zu Ende lesen,
  • Ihr neuestes Produkt anschauen,
  • sich für Ihren Newsletter anmelden,
  • Ihre E-Mails öffnen,
  • Ihre Präsentation anhören,
  • Ihr eBook herunterladen,
  • und so weiter…

Berühmte Persönlichkeiten, wie Mandela, Martin Luther King, Gandhi und Hitler hatten ein engagiertes Publikum. Was diese vielleicht nicht wussten ist, dass Sie eine bestimmte Menschliche Eigenart nutzten, um so erfolgreich zu sein.

Warum sollte Sie das interessieren?

Naja, fragen wir mal so: Was hat dieser Blogbeitrag bisher die ganze Zeit in Ihrem Kopf gemacht?

Ich verrate es Ihnen: Er hat Fragen provoziert. Und wenn nicht, dann habe ich Ihnen Fragen gestellt, die Sie in Ihrem Inneren wiederholt haben.

Sie beginnen also langsam die Eigenart zu erkennen:

Das menschliche Gehirn ist darauf ausgelegt, alle Fragen zu beantworten, die es sich selbst stellt!

Wir nennen diese Eigenart: Neugierde!

Ist es wirklich so einfach?

Ja ist es…

… denken Sie doch mal einen Augenblick darüber nach: Die Überschrift dieses Artikels hat Sie neugierig gemacht, stimmt’s? (die richtige Antwort ist JA!)

Und jetzt lesen Sie den Artikel!

Martin Luther King’s berühmtesten Worte „I have a dream!“ (Ich habe einen Traum!) hat immer wieder die innerliche Frage aufgeworfen: Was ist dieser Traum? Ist es derselbe, den auch ich habe?

Auch Gandhi’s „Today there is talk of war everywhere.“ (Aktuell spricht man überall von Krieg.) hat Fragen provoziert: Ist das wirklich so, spricht man überall von Krieg? Wow, das klingt wichtig, was spricht man denn? Höre ich denn die Wahrheit darüber? Was ist wohl Gandhi’s Ansatz?

Und es gibt noch viele weitere ähnliche Beispiele in der Geschichte.

Also…

Haben Sie die Stimme gehört?

Welche Stimme meint er?

Na, die in Ihrem Kopf, die sich ungefähr so anhört:

Ja, klar, aber worum…? Oder Ich frage mich was er meint mit…? Oder irgendeine andere von tausenden Möglichkeiten, die wir uns fragen.

Und genau dieses ständig fragende Mindset ist es, was uns zwingt, weiterzulesen, wenn Auslassungszeichen am Satzende stehen (…) oder zum Beispiel:

Die Wörter „zum Beispiel:“*

Sie merken, wenn so eine Frage irgendwie ausgelöst wurde, dann muss Ihr Kopf eine Antwort finden, bevor er diese Schleife abschließen kann.

Je mehr solcher Schleifen Sie öffnen können, desto engagierter wird Ihre Leserschaft.

Und wie Sie das in Ihr E-Mail-Marketing sinnvoll mit einbeziehen, lesen Sie im nächsten Artikel…

 

 

* Oder die Bedeutung einer gut platzierten Fußnote!