E-Mail-Marketing – die NEPP-Formel: Überbeschäftigte Adressen richtig anschreiben!

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E-Mail-Marketingdie NEPP-Formel: Überbeschäftigte Adressen richtig anschreiben!Die meisten Menschen mögen und bevorzugen in der heutigen Zeit den Kontakt per E-Mail.

Sie fragen sich womöglich, woher ich das weiß in Sachen E-Mail-Marketing?

  • Aus der Auswertung eigener Telefonate mit potentiellen Kunden.
  • Aus den Schilderungen meiner Coaching-Klienten.
  • Weil es durch Studien belegt ist!

Eine Channel Preference Survey von Exakt Target im Bereich E-Mail-Marketing im Jahr 2012 ergab, dass 77% der Kunden werblichen Kontakt per E-Mail wollen. Und zwar mit Abstand vor anderen Medien.

Grund genug, dass wir auf unsere geschriebenen E-Mails besondere Sorgfalt legen, weil sie der „Sesam-öffne-Dich“ sind für angenehme und lukrative Kundenkontakte, für die Kommunikation, für eine höhere Öffnungsrate. Eine höhere Öffnungsrate bedeutet eine höhere Leserate. Eine höhere Leserate bedeutet mehr Umsatz, mehr Einkommen, mehr Lebensqualität. Wichtig für Ihr E-Mail-Marketing!

Wenn Sie potentielle Kunden fragen, wie er Unterlagen von Ihnen erhalten möchte, lautet die Antwort in 29 von 30 Fällen:

„Bitte senden Sie sie per E-Mail.“

Warum ist das so? Der Kunde kann …

  • selbst entscheiden, wann (und ob) er die E-Mail liest.
  • sofort beurteilen, ob die E-Mail hohe, niedrige oder keine Priorität besitzt.
  • schnell reagieren und hat die Sache vom Tisch. Und aus dem Kopf.
  • die Sache leicht mit Kollegen oder Mitarbeitern teilen.

Und ich konnte im E-Mail-Marketing zudem noch etwas feststellen, was durch die aktuelle Forschung untermauert wird:

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Potentielle Kunden bewerten jede Kommunikation im Verkaufsprozess, telefonisch, im Meeting oder per E-Mail, indem sie sich (unbewusst und in Sekundenbruchteilen) fragen:

  • Ist das für mich nützlich und profitabel? (Bringt mir das etwas? Ist das nützlich für meine Arbeit?)
  • Ist es einfach? (Kann ich es leicht lesen, verstehen, umsetzen, begreifen?)
  • Hat es mit meinen Plänen zu tun? (Hilft mir das, meine Ziele zu erreichen?)
  • Wo steht es auf meiner Prioritätenliste? (Wie wichtig ist es? Wann wird es relevant?)

Das sind die Dinge, die Ihren Kunden einzig und allein interessieren, wenn er von Ihnen eine E-Mail erhält. Alles andere ist unwichtig.

Sie können sich diese vier Punkte leicht merken, weil es aneinandergereiht den Ausdruck NEPP ergibt. NEPP steht für

N – nützlich,
E – einfach,
P – Pläne,
P – Prioritäten.

Was heißt das für Sie?

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Wann immer Sie mit einem Kunden in Kontakt treten, achten Sie einfach darauf, das NEPP-Prinzip zu befolgen. Und Sie können sicher sein, dass mehr Kunden auf Ihre E-Mails reagieren, als je zuvor. Das ist E-Mail-Marketing!

Das PEPP-Prinzip garantiert Ihnen, dass Sie die Dinge, die Kunden von Ihnen lesen und hören wollen, niemals aus den Augen verlieren.

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