3 Todsünden im Content-Marketing

0
125

Vertrauen Sie mir: Sie wollen keine Marke sein, die öffentlich geteert und gefedert wird. Niemand will scharlachrote Zahlen in Form von verlorenen Gelegenheiten und Marktanteilen.

Um Sie vom Fegefeuer zu befreien, habe ich eine Liste von Content-Marketing-Todsünden, die Sie um jeden Preis zu vermeiden sollen…

…es sei denn, Sie stehen darauf, geteert und gefedert zu werden.

Hier sind drei Todsünden von Content Marketing:

Gier:

Übertreiben Sie es nicht, wenn es um Keywords geht. Sie wollen nicht als SEO-Junkie bekannt sein. Ob Sie es glauben oder nicht, Google wird Sie für Keyword-Stapeln bestrafen. Ja, Keywords sind wichtig, aber zu viele frustrieren Ihr Publikum und bringt Ihnen auch nicht mehr.

Nehmen Sie sich Zeit, um Ihre Zielkunden kennen zu lernen. Finden Sie heraus, wie oft ein Keyword sinnvoll ist in einem Text.

Zorn:

Es gibt Tage, an denen ich lieber alles aus dem Fenster schmeißen möchte, als mich mit dem, was auf meinem Schreibtisch, ist zu beschäftigen. Völlig verständlich.

Aber das sind genau die Tage, an denen zornige Kunden auf Ihren Social Media Kanal kommen. Was dabei heraus kommt sind nicht gerade freundliche Kommentare, die danach alle Welt lesen können. Also beruhigen Sie sich zuerst. Auch Ihr Gegenüber hat vermutlich einen schlechten Tag. Überlegen Sie sich, wie Sie ihn Ihrem Kunden versüßen können. Am besten, Sie schreiben sich Ideen dazu auf, wenn Sie eben einen guten Tag haben und zwingen sich dann, das zu tun, wenn es eben einschwarzer Tag ist.

So gehen Sie mit einem negativen Kommentar um:

Gönnen Sie sich eine Verschnaufpause, wenn nötig. Aber nicht zu lange: 42 Prozent der Kunden, die sich über Social Media beschweren, erwarten eine Antwort innerhalb von 60 Minuten.

Widerstehen Sie dem Drang, den Kommentar zu ignorieren oder zu löschen. Es ist Social Media Selbstmord im Content-Marketing-Bereich.

Denken Sie immer daran, der Kunde hat Recht, auch wenn Sie beweisen können, dass er unrecht hat.

Erkennen Sie eine Beschwerde nicht nur an. Bestätigen Sie sie, entschuldigen Sie sich und bieten Sie eine Lösung an.

Und nehmen Sie die Konversation so schnell wie möglich offline.

Welche Totsünden kennen Sie?